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BlackWolf's Story
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Meldungen: Urlaub und KARTE!

Am 22.06.07 um 19 Uhr geht's nach Frankreich! :D

12 Stunden Fahrt, aber es wird sich lohnen - Meer jahee! Ich werd auch fleißig Ideen sammeln für die Fanfiction, um nach zwei Wochen schreibbereit nach Hause zu kommen x3

Macht mal fleißig Werbung! ^-^ Könnte ein wenig Unterstützung gebrachen!

Nun zur zweiten Sensation: Werde ab jetzt immer Kartenteile zur Fanfiction veröffentlichen. Das erste findet ihr schon jetzt in der Navigation!

Liebste Grüße, Sheepy

22.6.07 12:00


Chapter 3: Eine unruhige Nacht

Ich wachte von einem Windhauch auf. "Was..?", murmelte ich verschlafen und versuchte, klar zu sehen. Auf einmal bemerkte ich eine riesige Gestalt über mir und schrie erschrocken auf. Ehe der gewaltige Bär mich mit seiner Pranke erwischte, wich ich wieselflink auf und sprang über Pfote. "Pfote.. Pfote... da ist ein Bär! Schnell!", rief ich und rüttelte ihn grob. Er sprang auf und stellte sich vor mich.

Der Bär riss das Maul auf und brüllte wütend, dann lief er auf uns zu. Pfote lief um ihn herum und sprang ihm an den Rücken, damit er ihn nicht erwischte. Ich wich erschrocken zurück und spürte, wie sich hinter mir eine Wand befand. Der Bär kam immer näher und holte schon zum Hieb aus, als Pfote ihm auf die Nase sprang und wütend ins Gesicht biss.

Die Bestie wich zurück und trampelte wütend herum; ich konnte fliehen und sprang auf den Rücken des Bären. Pfote rutschte ab. "Pfote!", schrie ich panisch und versuchte, ihn hochzuziehen, da der Bär ihn beißen könnte - er hing ja direkt vor seinem Maul... ich schaffte es, ihn auf den Rücken zu legen. Er war erschöpft, das sah man.

Ich sprang an den Hals den Bären und versuchte, ihn durchzubeißen, aber ich kam nicht weit. Auf einmal spürte ich, wie der Bär erschlaffte, und sah, das Pfote von der anderen Seite ebenfalls zugebissen hatte. Als die Bestie torkelte und zu Boden fiel, sprangen wir ab und lißen uns auf den Boden fallen. Pfote hatte einige tiefe Wunden, während ich nur Kratzer hatte. Ich stand mit zitternden Beinen auf und zog ihn mir auf den Rücken.

Dann lief, nein stolperte ich zu einem kleinen Bach und ließ Pfote trinken. Er schlief danach sofort ein und ich biss mir auf die Lippen und sah zum Himmel. "Verflucht... warum, warum, warum..." Vor lauter Erschöpfung fielen mir die Augen zu und bald schon war ich im Land der Träume.

"Fay?", weckte mich eine fragende Stimme leise. "Jaaa...?", brummte ich und öffnete die Augen. Pfote hatte seinen Kopf über den meinigen gestreckt und sah mich besorgt an. "Alles in ordnung?" Ich musste etwas lachen. "Das sollte ich dich fragen, deine Wunden scheinen tief zu sein..." - "Nein, sie sahen nur so aus. Sind eigentlich harmlos." - "Wollen wir dann weiter?" - "Okay!"

Wir zogen weiter und am späten Abend sahen wir den Wasserfall, in dem der Fluss endete. Er ging sehr tief runter in eine Schlucht - nirgends war eine Übergangsmöglichkeit zu finden. "Was jetzt?", fragte ich und sah mich um. Pfote sah sich umruhig um. "Die Schlucht ist zu breit, als das wir drüberspringen könnten, und auch der Baum dort hinten wrüde nicht reichen, wenn wir ihn umkippen würden." Ich seufzte und starrte hinunter in den kalten, dunklen abgrund. "Dann müssen wir wohl runter", schloss ich und Pfote nickte langsam. "Dann los."

 

22.6.07 11:30


Chapter 2: Jagd, Spiel, Schlaf - Kampf...?

Ich fror. Es war ein kalter Morgen und die Pfoten wurden durch das Tau nass und klamm. Pfote ging neben mir her und sah zu Boden.

Schließlich hielt ich die Stille nicht mehr aus, ich musste einfach etwas sagen.

„Pfote... wenn du mich doch nicht begleiten willst, dann verstehe ich das.“

Er sah auf und lächelte leicht. „Quatsch. Ich komm mit. Wenn dir was zustößt, dann wäre ich Schuld...“

 

Ich grinste ihn an. „Danke. Ist echt lieb von dir.“ Er lächelte nur verlegen, warf sich aber doch etwas in die Brust – Pfote konnte nicht so gut mit Komplimenten umgehen. „Gehen wir jagen?“, fragte er und leckte sich hungrig die Lippen. Ich nickte begeistert - schließlich waren wir seit einigen Stunden unterwegs und hatten noch nichts gefressen. „Okay!“

 

Ich hob witternd die Nase und sog die Luft ein, Pfote tat es mir nach. „Reh Richtung Osten“, meinte er und schaute fachmännisch drein. „Hm. Ich hab nur einen Hasen gerochen... aber ein Reh klingt besser. Also los!“

Wir liefen los und sahen nach einigen Metern ein einzelnes Reh auf einer Wiese stehen. Wir saßen im Gebüsch und beobachteten es. „Ich rechts, du links?“, fragte Pfote und ich nickte zustimmend.

 

Wir trennten uns und sprangen dann mit einem Satz aus verschiedenen Richtungen auf das Reh zu. Es war nicht sonderlich schwer, eines zu jagen und zu erlegen – wir hätten es auch einfach so töten können – doch wenn man so konzentriert vorging, machte es mehr Spaß. Das Reh raste davon und wir ließen es ein wenig laufen, ehe wir es schnell einholten. O-Ton Pfote: „Nicht das Haben macht Spaß, sondern das Jagen!“

 

Als wir es im hohen Gras verschlangen, meinte ich kauend: „Das hat Spaß gemacht. Wir haben schon lange nicht mehr zusammen gejagt!“ Er grinste. „Nächstes Mal jagen wir was größeres. Einen Hirsch!“ – „Oder ein Kamel!“ – „Ein Kamel?“ – „Klar, mal was exotisches.“ – „Lecker, und dazu chinesische Laufenten und Schnecken! Mal multikulturell speisen.“ – „Wo essen die denn Schnecken?!“ – „Na in Afrika, Fay.“ – „Pfui.“

Es machte Spaß, sich so zu unterhalten, und als wir wieder aufbrachen, hatten wir deutlich bessere Laune.

 

Als der Nachmittag einbrach, hatten wir uns schon ein ganzes Stück von unserem Startpunkt entfernt.

„Wir kommen gut voran!“, grinste Pfote, „bald sind wir da!“ Ich grinste. „Na, ein ganzes Stück haben wir ja noch vor uns.“ – „Immer schön optimistisch bleiben, meine Dame!“ Wir grinsten uns an.

 

Später dann ruhten wir uns am Fluss aus. Wir tranken, schliefen ein wenig – immer nur einer, der andere passte auf – und jagten uns dann im Wasser. Wir wühlten die Wildenten auf und versuchten, Fische zu fangen – war gar nicht so leicht! Die waren glitschig und rutschten uns immer zwischen den Pfoten weg, doch gerade das Knifflige machte den Fischfang zu einem Vergnügen. „Ich hab einen!“, triumphierte Pfote und versuchte hektisch, den fisch am Davonschwimmen zu hindern. Geschickt biss er ihm den Kopf ab und hielt den Fisch im Maul. Ich grinste. „Nicht schlecht, Herr Specht!“, und freute mich ehrlich für ihn. Er machte eine Kopfbewegung zum Ufer und schwamm ans Land, ich folgte ihm.

 

Netterweise überließ er mir die Hälfte des Fisches und am Abend fühlten wir uns satt und hundemüde, also beschlossen wir eine Höhle zu suchen.

Nach kurzer Zeit schon fanden wir eine, doch irgendwie kam sie mir komisch vor... Pfote schien auch beunruhigt, aber da wir kaum noch die Augen offen halten konnten, liefen wir hinein und legten uns hin. Schon nach kurzer Zeit waren wir eingeschlafen, als auf einmal zwei unheilvolle Augen in der Dunkelheit aufleuchteten.

21.6.07 22:30


Chapter 1: Die Reise beginnt

"Was habt ihr euch eigentlich dabei gedacht?", schimpfte mein Großvater und sah und tadelnd an. "Ich weiß, ihr seid jung wie die Nacht und Vorschriften liegen euch nicht, aber das ihr sowas macht.. es war wirklich gefährlich!"

Pfote und ich grinsten uns hinter seinem Rücken an. Es hatte Spaß gemacht, den Bergfluss zur Rutsche umfunktionieren! Vorallem, weil es ein gewisses Risiko bergte. Immerhin war die Strömung stark, esgab kleinere Wasserfälle dort und man lief Gefahr, gegen einen Felsen zu prallen... paradiesisch!

"Du als Tochter des Alphapaares solltest es besser wissen, Fay. Wie kann man bloß so unvernünftig sein! Du wirst dieses Rudel mal leiten! Und nicht nur das, du musst auch auf die Mitglieder Acht geben. Du hast auch Pfote in Gefahr gebracht!"

Ich schnaubte. Immer dieser eine Vorwand... Tochter des Alphapaares! Na und? Ja, meine Eltern leiten das Rudel und ja, ich werde ihren Platz irgendwann einnehmen müssen. Doch von Freude deshalb kann nicht die Rede sein! Ständig wird über mich bestimmt, ständig muss ich die Vernünftige sein, ständig erinnern sie mich daran, das meine schon jetzt nicht allzu große Freiheit ein Ende haben wird. Wieso muss ich das auch machen?! Ich bin vier Jahre alt und noch lange nicht bereit für den Posten! Doch denkt nicht, ich würde meine Eltern nicht lieben. Natürlich tue ich das...

"Tut uns Leid, Großvater...", entschuldigte ich mich und Pfote und ich versuchten, reumütig auszusehen. Er grinste leicht amüsiert. "Tut es garnicht. Aber, was verbrauch ich meine Stimme, wenn es euch sowieso nicht interessiert... also, lauft schon. Aber sucht nicht wieder die Gefahr!"

Das hörten wir schon garnicht mehr, weil wir längst weg waren. "Also, dein Großvater", grinste Pfote, "der kann ganz schön lange reden." Ich lachte. "Aber das sind wir ja sowieso gewöhnt!" Auf einmal kam ein Wolfswelpe aus unserem Rudel zu mir. "Hallo Fay! Das Alphapaar will mit dir reden, es sei dringend!" Ich sah ihn verdutzt an und rannte los. Was wollten meine Eltern zu so später Stunde noch?

"Hallo mein Liebes", empfing mich mein Vater und bat mich in die geräumige Höhle. Meine Mutter stand schwach auf und humpelte auf uns zu. Klar, sie war ja auch krank... schon seit Wochen. Niemand konnte ihr bislang helfen. Sie leckte mir zärtlich über die Nase und wollte etwas sagen, doch mein Vater stellte sich zu ihr. "Nicht doch, schon deine Stimme. Fay", er wandte sich zu mir, "es geht um folgendes und dieses ist sehr wichtig. Wir haben nun rausgefunden, wobei es sich bei der Krankheit deiner Muter handelt.. um ein sehr starkes Fieber. Es macht sie immer schwächer..." Er sah auf seine Frau, die sich hingelegt hatte und wieder eingschlafen war. Dann warf er mir einen ernsten Blick zu.

"Und nur ein bestimmtes Heilkraut kann ihr helfen - die Mondpflanze. Man sieht sie nur bei Vollmond und sie verdörrt innerhalb vier Tagen, wenn man sie pflückt. Es ist ein Vergehen, sie zu pflücken, ohne sie wirklich zu brauchen..." Ich sah ihn erschrocken an, doch er blickte zu Boden. "Man findet sie im Land hinter den Bergen, was, wie du weißt, sehr weit entfernt ist und viele Gefahren birgt."

"Ich ängstige mich nicht!", sagte ich mit fester Stimme. "Ich werde es suchen und finden, dann zu euch bringen und Mutter gesund machen." Er sah mich verblüfft an. "Fay! Du kennst das Risiko nicht. Die kleinen Späße, die du mit Pfote machst, sind nichts im Vergleich dazu." - "Vater! Sie stirbt, wenn wir nichts unternehmen!", sagte ich mit hohler Stimme. Er gab nach. "Du.. hast ja Recht. Aber ich habe Angst um dich." Ich lächelte ihn an und schmiegte mich an ihn. "Musst du nicht.. ich verspreche, so bald wie möglich wieder da zu sein."

Ich erzählte Pfote von meinem vorhaben und er war ebenso erschrocken wie mein Vater. "Es ist gefährlich, Fay!" Ich starrte ihn erstaunt an. "Hat Meiser Hasenfuß Angst?" Er grinste mich an: "Niemals! Ich begleite dich. Männlicher Schutz ist immer gut, vorallem für das Alphatöchterchen..." - "Idiot!", keifte ich nur und biss ihn spielerisch ins Ohr.

Im Morgengrauen dann brachen wir auf.

21.6.07 11:30


Prolog: Gedanken

Das Leben ist wie eine Blume.
Sie wächst langsam heran, öffnet das erste Mal ihre Knospen, strahlt in intensiver Farbe und das mal mehr und mal weniger und – verdörrt dann.
Doch, so muss man zu bedenken geben, sind wir etwas leistungsstärker als eine Blume. Sie blüht manchmal nur ein paar Wochen lang, wir dagegen mehrere Jahrzehnte. Und in dieser langen Zeitspanne können wir so einiges erreichen.

Wenn wir dafür kämpfen.

Niemand wird dir dein Ziel in den Schoß legen und sagen: „Hier, das schenk ich dir.“ Das wird nicht geschehen.
Und selbst wenn – glücklich wärest du ja doch nicht damit. Was nützt es, seinen Traum erreicht zu haben, um sagen zu müssen: „Aber eigentlich hab ich mir den da nicht erkämpft!“? Nichts, gar nichts, rein überhaupt nichts.
Du wirst nicht stolz darauf sein können.
Also, träume nicht das Leben – lebe deinen Traum.
21.6.07 10:30


Charaktervorstellung

Fay

Charakter: Fay ist aufbrausend und temperamentvoll, selbstbewusst und wild. Sie kann immer über sich selbst lachen und lässt sich nichts gefallen – sie ist so dreist und frech, wie sie will, und sagt ihre Meinung offen heraus. Außerdem gibt sie nie auf und findet immer wieder neuen Mut. Für Freunde würde sie ihr Leben geben – sie kann sehr gut zuhören und weiß, wann sie schweigen soll.

Aussehen: Fay ist hellbraun, es sieht aber oft so aus, als würde ihr Fell golden sein. Sie hat eine schneeweiße Brust und ebensolche Pfoten, auch die Ohren sind weiß und das Gesicht. Ihre Augen sind total dunkelblau und genau zwischen ihnen auf der Stirn hat Fay ein silbergraues Abzeichen mit der Form einer Dreiecks. Fay ist nicht sonderlich groß, weiß sich aber zu wehren.

Geschichte: Fay ist das einzige Kind des Alphapaares. Sie liebt ihre Eltern über alles und würde für sie ihr Leben geben.

______

Pfote

Charakter: Pfote ist hilfsbreit und freundlich. Er liebt das Abenteuer und kann immer über sich selber lachen. man kann pfote alles anvertrauen und sicher sein, das er es nicht weiterverrät; Freundschaft ist Pfote sehr wichtig und er ist absolut loyal und treu. Wen er einmal ins Herz geschlossen hat, vergisst er nicht mehr.

Aussehen: Pfote hat graues, wuscheliges Fell mit schwarzen Schwanzspitzen. Seine honigbraunen Augen gucken immer etwas schelmisch und die Spitze seines dicken, langen Schwanzes ist schwarz. Er hat vier weiße Pfoten, die wie Socken wirken. Er ist groß und gut gebaut, und durch seine kräftigen Hinterbeine kann er gut laufen.

Sonstiges: Pfote und Fay kennen sich schon von klein auf und sind beste Freunde. Sie machen alles zusammen, aber verliebt sind sie nicht ineinander. Trotzdem piekst es Fay immer, wenn sie den bei Fähen sehr beliebten Pfote umschwärmt sieht.

20.6.07 21:15


Hallo Leser! :]

Hier findet ihr meine Fanfiction "Moonlight - the legend of a wolf" vor. Sie handelt von der jungen Wölfin Fay, die Tochter des Alphapaares.

Fay ist gerade 4 Jahre alt geworden, als ihre Mutter schwer erkrankt. Nur eine bestimmte Pflanze kann die Krankheit stoppen, doch diese findet man nur weit entfernt; und zwar in dem Land hinter den Bergen. Fay scheut die Gefahren, die auf diesem Weg liegen, nicht, und so zieht sie mit ihrem besten Freund Pfote eines Abends los.

Hoffe euch gefällt die FF xD

Immer oben ist das neuste Kapitel! die hierauf folgende Charaktervorstellung wird erweitert, sobald ein neuer Charakter auftritt.. Kommentare bitte ins Gästebuch :]

Gruß, Sheepy

PS. Möchte anfügen das der Charakter "Pfote" meinre guten Freundin BlackWolf gehört ^-^ sie hat auch 'ne Wolfsstory.. Link in der Navigation!

Hier gehts zu meinen Gästebuch
20.6.07 20:30


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